Ghostwriter Zusammenarbeit

Arbeitsproben

Niemand kauft gerne die Katze im Sack. Sich ein Buch schreiben zu lassen, ist ein kostspieliges Projekt, bei dem sich potenzielle Auftraggeber natürlich ein gewisses Maß an Sicherheit wünschen, was die Wahl ihres Ghostwriters angeht. Die einfachste Möglichkeit dafür sind Arbeitsproben. Dazu ist es allerdings wichtig, die Arbeitsweise eines Ghostwriters zumindest ansatzweise in ihren Grundzügen zu verstehen, denn sonst ist jede Frage nach Arbeitsproben blanker Unfug. Selbstverständlich bekommen Sie aber eine Arbeitsprobe von mir – es kommt nur auf den Zeitpunkt an.

Lesen Sie mehr»

Das Buchkonzept

Um als Ghostwriter für Sie als Autor das Manuskript Ihres Buches schreiben zu können, brauche ich nicht nur alles, was hinsichtlich der Inhalte in Ihrem künftigen Buch stehen soll, sondern auch das zugrunde liegende Konzept möglichst detailliert. Das betrifft eine Autobiografie genauso wie ein Sachbuch oder einen Roman, auch wenn die Konzepte der verschiedenen Gattungen recht unterschiedlich aufgebaut sind. Sie sind das Fundament für meine Arbeit an Ihrem Buch. Bevor das Konzept Ihres Buches nicht grundsätzlich feststeht, schreibe ich in Ihrem und in meinem Interesse kein Wort am Manuskript.

Lesen Sie mehr»

Die Gespräche mit dem Ghostwriter – wie kann man sich darauf vorbereiten?

Wenn alles soweit erledigt und der Vertrag unterschrieben ist, naht irgendwann der erste eigentliche Gesprächstermin mit Ihrem Ghostwriter als Grundlage für dessen spätere Manuskriptarbeit. In diesen Gesprächen geht es nun darum, dass Sie als Autor dem Ghostwriter die Inhalte Ihres Buches mündlich vermitteln, möglichst detailliert und strukturiert im Falle eines Sachbuches, beziehungsweise chronologisch, wenn es um eine Geschichte für eine Biografie, Ihre Autobiografie oder einen Roman geht. Diese Gespräche sind überaus wichtig, denn sie sind die Basis für das Manuskript Ihres zukünftigen Buches.

Lesen Sie mehr»

Ein Sachbuch schreiben (lassen) – ganz am Anfang steht die Verlagssuche

Bei belletristischen Werken wollen Verlage im Normalfall das ganze Manuskript sehen, nicht als Bestandteil der Verlagsunterlagen, aber zumindest sobald Ihr Buch in die engere Wahl für eine Veröffentlichung kommt. Verlage zu kontaktieren, noch bevor die Endfassung Ihres Romans abgeschlossen ist, kann ein Schuss sein, der nach hinten losgeht. Ganz anders verhält es sich im Bereich der Sachbücher. Sachbuchautoren beginnen oft schon nach der Planungsphase ihres Buches mit der Suche nach einem passenden Verlag, der interessiert ist, das Manuskript zu kaufen. Es kommt dabei darauf an, sich zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Material auf die Suche zu machen. Verlage wollen bei Sachbüchern Konzepte und keine fertigen Manuskripte angeboten bekommen.

Lesen Sie mehr»

Von der Anfrage zum Manuskript – der grundsätzliche Ablauf beim Ghostwriting

Die meisten Menschen, die sich mit einer Anfrage an mich wenden, hatten bisher noch keinen Kontakt mit einem Ghostwriter und haben deshalb meist auch keine genauere Vorstellung davon, wie so ein Projekt grundsätzlich abläuft. Im Grunde genommen funktioniert das immer gleich, denn das Einzigartige und Individuelle bei dieser Arbeit sind die Kunden und ihre Buchideen, die es zu verwirklichen gilt.

Lesen Sie mehr»

Ist ein Ghostwriter, der eine Vorauszahlung verlangt, überhaupt vertrauenswürdig?

Vor einiger Zeit erhielt ich eine Anfrage, ob es denn schon vertrauenswürdig wäre, wenn ein Ghostwriter sein Honorar im Voraus bezahlt haben möchte. Ich halte diese Frage für wichtig, sodass ich ihr hier einen kleinen Beitrag widmen möchte. Vorauszahlungen sind in dieser Branche durchaus üblich. Ich werde normalerweise im Voraus bezahlt, wie die meisten meiner Kollegen auch. Das ist also keineswegs ein Merkmal, an welchem man die unseriösen schwarzen Schafe der Ghostwriterbranche identifizieren kann, ganz im Gegenteil.

Lesen Sie mehr»

Warum ich Ihnen als Ghostwriter keine Referenzen nennen kann und das trotzdem kein Problem ist

Immer wieder werde ich bei den Gesprächen mit Autoren, die sich für mich als den Ghostwriter ihres Buches interessieren, nach Referenzen gefragt, nach Büchern oder anderen Texten, die ich bereits für andere als Ghostwriter geschrieben hätte. An diesem Punkt kommt immer die etwas schwierige Erklärung, dass dies aus Gründen der Diskretion gegenüber meinen bisherigen Kunden nicht möglich ist. Ich kann schließlich schlecht einerseits Stillschweigen vereinbaren, und die Sachen dann andererseits an jeden weiterleiten, der mich danach fragt. Die vereinbarte Diskretion hat für mich stets Vorrang – ich glaube, die meisten verstehen das. Viele möchten sich damit auch ein Bild meines Schreibstils machen, was bei den Arbeiten eines Ghostwriters jedoch irgendwie sinnlos ist.

Lesen Sie mehr»